Blutspendeablauf
Wie läuft eine Blutspende ab?
  Ihre Personalien werden erfasst (bei der ersten Spende einen gültigen Ausweis mit Foto mitbringen!) oder, wenn sie schon als Blutspender registriert sind, überprüft. 
Sie füllen vor jeder Blutspende den medizinischen Fragebogen gewissenhaft aus und lesen das Informationsblatt für Blutspender sorgfältig.

Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie die Richtigkeit ihrer Personalien. Sie unterschreiben wahrheitsgetreu geantwortet zu haben und mit den beschriebenen Vorgehensweisen einverstanden zu sein.
Ebenfalls vor jeder Blutspende wird ihr Blutdruck, Puls und das kapilläre Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) gemessen. Dies geschieht zu Ihrem persönlichen Schutz.
Unter Einhaltung Ihrer Intimsphäre (Arztgeheimnis) wird der Fragebogen überprüft. Allfällige Unklarheiten werden besprochen und die medizinische Spendefähigkeit und Spendetauglichkeit werden bestätigt.
Sie erhalten eine Entnahmenummer, die während der Blutentnahme ihrer Blutspende zugeordnet wird. Damit wird die anonyme Rückverfolgbarkeit gewährleistet.
Nach gründlicher Desinfektion punktiert eine erfahrene medizinische Mitarbeiterin eine geeignete Vene in Ihrer Ellenbeuge.
Sie spenden ca 500 ml Blut, also in etwa einen halben Liter.
Es ist wichtig dass Sie in den Stunden vor der Spende ausreichend getrunken haben. Während und kurz nach der Spende reagiert der Körper sofort auf den Volumenverlust mit verschiedenen Regulationsmechanismen (z.B. mit einer Steigerung der Herzfrequenz). Etwa 30 Minuten nach der Blutspende hat der Körper das fehlende Volumen im Gefässsystem wieder ausgeglichen. Dies kann er besser, wenn Sie viel getrunken haben!
Die Nachbildung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) dauert ca eine Woche. Die Erythrozyten besitzen einen Eisenkern, der im Hämoglobinmolekül (roter Blutfarbstoff) gebunden ist. Bei der Neubildung roter Blutkörperchen wird daher Eisen aus dem Körper resorbiert. Das Auffüllen dieser Eisenlager dauert zwischen 2 und 4 Monaten. Deshalb sind Blutspenden nur alle 3 Monate erlaubt und vor jeder Spende wird der aktuelle Hämoglobingehalt gemessen. Minimalwerte zum Spenden sind für Frauen 125 g/l und für Männer 135 g/l. Nach einer Eisentherapie sollten sie mindestens 6 Monate nicht Blutspenden.
Die ersten Milliliter werden in einem kleinen Extrabeutel gesammelt, aus dem die Blutproben für die Laboruntersuchungen entnommen werden.
Jede Blutspende wird u.a. auf sogenannte Infektmarker getestet. Es werden Suchtests für Hepatitis B und C (durch Viren verursachte Leberentzündung, Gelbsucht), für Lues (auch Syphilis genannnt, durch bestimmte Bakterien verursachte Geschlechtserkrankung) und HIV (das AIDS verursachende Virus) gemacht.
Die Spende dauert normalerweise zwischen 5 und 10 Minuten.
Das Blut läuft aus der Vene per Schwerkraft in einen Sammelbeutel, der auf einer Waage liegt.
Während der Spende wird dem Blut kontinuierlich eine Lösung zugemischt, die es ungerinnbar macht und stabilisiert.
Nach 450 ml Blutentnahme stoppt die Waage automatisch.
Die Punktionsnadel wird vom übrigen Beutelsystem (Sammelbeutel, Filter, und Endproduktebeutel) abgeschweisst und entfernt.
Es wird ausschliesslich steriles Einwegmaterial verwendet. Eine Übertragung von Krankheiten bei der Blutspende ist ausgeschlossen.
Nach der Spende wird ein Druckverband angelegt, der mindestens 2 Stunden nicht entfernt werden sollte, da es sonst zu Nachblutungen und Hämatomen (Bluterguss) kommen könnte.
Wenn sie sich wohl fühlen, können sie langsam aufstehen und sich in unserer Caféteria mit einem kleinen Imbiss verpflegen.

 

Imbiss in unserer Cafeteria nach der Spende
Sie können ihren Tag wie gewohnt fortsetzen. Ausschliesslich Personen, die gewerbsmässig Personen transportieren (Lokfürer, Piloten, Buschauffeure u.a.) unterliegen besonderen Bestimmungen. Wenn vom Arbeitgegeber nicht anders vorgeschrieben, gelten in der Regel 24 Stunden Karenz.
Ein kleines „Dankeschön“ (Honig, Konfitüre oder Wein) als Abschiedsgeschenk, soll ihnen Freude machen.
Sollten einige Laborresultate nicht der Norm entsprechen, werden sie selbstverständlich informiert.
Nach der ersten Blutspende können sie telefonisch ihre Blutgruppe erfragen. Ein Blutspendeausweis wird, nach den geltenden Vorschriften, erst nach der zweiten Blutspende erstellt. Damit eine, potentiell mögliche, Verwechslung erkannt würde, muss die Blutgruppe anhand zweier unanhängiger Blutentnahmen erfolgen.
Wenn Sie einverstanden sind, wenden wir uns bei Bedarf Ihrer Blutgruppe nach frühestens 3 Monaten telefonisch an sie.

Aufgrund der Blutgruppenverteilung in der schweizerischen Bevölkerung (47 % A, davon 40 % A positiv und 7 % A negativ; 41 % O, davon 35 % O positiv und 6 % O negativ; 8 % B, davon 7 % B positiv und 1 % B negativ und 4 % AB, davon 3 % AB positiv und 1 % B negativ) und durch die Transfusionsregeln *ev vgl!? beeinflusst, ist der Bedarf sehr unterschiedlich. So werden Personen mit der Blutgruppe O negativ am häufigsten gesucht und Blutspender mit der Blutgruppe B positiv eher selten.

   

Blutspendekriterien

Wer kann Blut spenden, ist spendefähig?

Jeder gesunde Mensch im Alter zwischen 18 und 70 Jahren kann Blut spenden.

Zum Schutz des Spenders gibt es gewisse Einschränkungen:

* Die Zahlenangaben in den Klammern beziehen sich auf die nummerierten Fragen des medizinischen Fragebogens.

  • Ein Blutspender soll „mit gutem Gewissen“ unterschreiben, dass er sich gesund fühlt. (3)

Verschiedene Krankheiten wie u.a. Herz-Kreislauferkrankungen (z.B. Koronare Herzkrankheit, Angina Pectoris, Herzinfarkt), neurologische Probleme (z.B. Epilepsie) oder Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes mellitus) könnten für den Spender Risiken beinhalten.

  • Die erste Blutspende sollte vor dem 60’ten Geburtstag stattfinden.
  • Prinzipiell sollten Blutspender keine Medikamente einnehmen (müssen). Bei diversen Medikamenten ist eine Blutspende jedoch erlaubt.
  • Unsere Mitarbeiter geben Ihnen gerne auch telefonisch Auskunft. (6)
  • Das minimale Körpergewicht soll über 50 kg liegen. (2)

Da bei einer Fremdblutspende standardisiert immer gleich viel Blut gesammelt wird und das Blutvolumen aus dem Körpergewicht errrechnet wird, würden Personen unter 50 kg verhältnissmässig zuviel Blut verlieren.

  • Schwangere sollten nicht Blut spenden, die Geburt muss 12 Monate zurückliegen. (18)
  • Grosse operative Eingriffe sollten ebenfalls 12 Monate zurückliegen. (9)

Nach einem (möglicherweise grossen) Blutverlust könnten die Eisenspeicher des Körpers noch nicht wieder vollständig gefüllt sein. Der Spender könnte die Blutspende schlechter als gewohnt vertragen.

Wer darf Blut spenden, ist spendetauglich?

Prinzipiell ist jeder gesunde Mensch im Alter zwischen 18 und 70 Jahren zur Blutspende zugelassen.
Die Spendetauglichkeit bezieht sich jedoch auf das Produkt. Bei bestimmten Gegebenheiten darf aus der Blutspende kein Blutprodukt hergestellt werden.

Zum Schutz des Empfängers gelten folgende Einschränkungen:

  • Ein Blutspender soll „mit gutem Gewissen“ unterschreiben, dass er sich gesund fühlt, er darf keine Infektionskrankheiten haben. (3)
  • Ein Blutspender darf in den letzten 72 Stunden vor der Blutspende weder zahnärztlich noch dentalhygienisch behandelt worden sein. (4)
  • Ein Blutspender darf in den letzten 6 Monaten vor der Blutspende kein Magen- oder Darmspiegelung gehabt haben. (14)
  • Ein Blutspender darf in den letzten 6 Monaten vor der Blutspende keine Tätowierung oder Permant-Make-Up gemacht haben. (14)
  • Sämtliche Nadelstichverletzungen wie Blutentnahmen, Impfungen, Akkupunktur, Piercing oder elektrische Haarentfernung (nicht selber vorgenommen) müssen zwischen mindestens 72 Stunden (sterile Blutentnahme), 4 Wochen (Impfungen mit lebenden Erregern) und eventuell sogar 6 Monaten (Eingriffe mit nicht gewährleisteter Sterilität oder bei Infektionen) zurückliegen. (14)
  • Ein Blutspender darf in den letzten 6 Monaten vor der Blutspende keine Reisen in Malariagebiete unternommen haben. (11)

Achtung: Auch wenn Sie keine Malariaprophylaxe einnehmen mussten, kann es sein, dass sie nicht spenden dürfen!Infektiöse Erreger wie Viren (z.B. Grippe), Bakterien (z.B. Blasenentzündung), Pilze (z.B. Mykosen) oder Parasiten (z.B. Malaria) könnten sich im Blutkreislauf befinden und in den Blutbeutel gelangen. Bei der Transfusion könnten die Erreger auf den Empfänger übertragen werden. Damit könnte das Blutprodukt für den Empfänger gefährlich werden. Bei Patienten, deren Infektabwehr eingeschränkt ist könnten schon normale Haut- bzw Schleimhautkeime (Zahnarzt!) tödlich sein.

  • Ein Blutspender darf seit dem 1.1.1980 selber keine Bluttransfusion erhalten haben. (10)
  • Ein Blutspender darf kein Transplantat (Übertragung von menschlichem oder tierischem Gewebe) bekommen haben. Eigentransplantate (z.B. Haut- oder Knorpelgewebe) stellen eine Ausnahme dar. (10)
  • Ein Blutspender darf niemals eine Operation an Gehirn oder Rückenmark gehabt haben. (10)
  • Ein Blutspender darf vor dem 1.1.1986 keine Wachstumshormone erhalten haben. (10)
  • Ein Blutspender darf nicht länger als 6 Monate in Grossbritannien oder Nordirland gelebt haben (zwischen 1.1.1980 und 31.12.1996). (10)
  • Ein Blutspender darf keine Blutsverwandten mit nachgewiesener oder vermuteter Creuzfeld-Jakob-Erkrankung haben. (10)
  • Eine Blutspenderin darf vor 1986 keine Hormonspritzen zur Behandlung von Unfruchtbarkeit erhalten haben. (10)

Die oben erwähnten Situationen könnten schlimmstenfalls eine Übertragung von Prionen (Erreger des Rinderwahnsinns, BSE) ermöglichen. Der Blutspender könnte, obwohl er selber keine Symptome hat, resp. gesund ist, ein Überträger sein.

  • Ein Blutspender darf in den letzten 6 Monaten keine neue Sexualpartnerschaft eingegangen sein. (16)
  • Ein Blutspender darf keine wechselnden sexuellen Partner haben. (16)
  • Ein Blutspender darf seit 1977 keine gewerbsmässigen oder homosexuellen (unter Männern) Sexualkontakte gehabt haben. (16)
  • Ein Blutspender darf niemals Drogen injiziert haben. (16)
  • Ein Blutspender darf in den letzten 5 Jahren nicht mehr als 6 Monate in einem Land mit erhöhtem AIDS-Risiko gelebt haben. (16)
  • Ein Blutspender darf in den letzten 12 Monaten keine Sexualkontakte zu Personen mit den oben erwähnten Risikosituationen gehabt haben. (17)

Alle diese Einschränkungen tragen zu einer ausgesprochen hohen Produktesicherheit in der Schweiz bei und sollten keineswegs diskriminierend empfunden werden, sondern als Vorsichtsmassnahme „höchsten Grades“ verstanden werden. Historisch gesehen sind diese, zum Teil für Betroffene sehr schwer nachvollziehbaren, Entscheide aus den katastrophalen Erfahrungen im Zusammenhang mit der Übertragung von HIV entstanden.

Verarbeitung
Was geschieht mit Ihrem Blut nach der Spende?
Das gespendete sogenannte Vollblut wird weiter verarbeitet und in einzelne Blutkomponenten aufgetrennt. Das ermöglicht eine Transfusion, die dem Patienten nur das ersetzt, was er wirklich braucht. Ausserdem wird die Dauer der Haltbarkeit verlängert. Am Schluss entstehen aus einer Vollblutspende ein Erythrozytenkonzentrat (vornehmlich rote Blutkörperchen) und ein Beutel mit Plasma (Blutfüssigkeit vor allem Wasser und Eiweisse, wie z.B. wichtige Gerinnungsfaktoren).

Leeres Beutelset
Voller Blutbeutel
Alle zur Entnahme und weiteren Verarbeitung notwendigen Bestandteile (Beutel, Filter, Schläuche) sind steril in einem Blutbeutelsystem zusammengefasst. Man bezeichnet das als 4-fach-Beutelsytem (ein Entnahmebeutel, ein Erythrozytenkonzentrat –Beutel, ein Beutel mit der Nährlösung für die Erythrozyten und ein Plasma-Beutel) mit „Inlinefiltration“. Die Filtration findet innerhalb des geschlossenen Systems von einem in den anderen Beutel statt, daher „inline“.
Das antikoagulierte (ungerinnbar gemachte) Vollblut wird ca 1-2 Stunden auf Kühlplatten gelagert.
Man nennt diese Zeit auch Phagozytosezeit, d.h. die weissen Blutkörperchen (Leukozyten) haben noch Zeit allfällig im Blut vorhandene fremde Erreger zu „fressen“ (phogozytieren).
Dann wird das Blut über einen speziellen Filter geleitet


Der Filter entfernt die weissen Blutkörperchen (Leukozyten) und Blutplättchen (Thrombozyten). Diese könnten beim Empfänger Abwehrreaktionen auslösen oder Krankheiten übertragen, wenn sich die Erreger in den weissen Blutkörperchen verstecken (intrazelluläre Erreger).
Das gefilterte Vollblut wird zentrifugiert.
Die schwereren roten Blutkörperchen befinden sich unten im Beutel und das leichtere Plasma oben.


Eine spezielle Abpresspumpe trennt nun das Plasma vom Erythrozytenkonzentrat. Man bezeichnet das als Separation.

Dem Erythrozytenkonzentrat wird eine Nährlösung hinzugefügt, die es länger haltbar macht.
Man hat nun zwei Endprodukte erhalten: Ein Erythrozytenkonzentrat (konzentrierte rote Blutkörperchen, die in wenig Plasma und Nährlösung schwimmen) und einen Beutel mit Plasma.
Lagerung und Ausgabe
Wie und wo wird das Blut gelagert?

Erythrozytenkonzentrate müssen in Kühlschränken gelagert werden. Die Temperatur muss 4 Grad °C betragen.
Man kann sie 42 Tage aufbewahren.
Plasma wird innert 24 Stunden bei mindestens – 70 °C schockgefroren gefroren und dann bei mindestens – 25 °C gelagert.
Es kann als Einzelspende quarantänegelagert und dann als frisch gefrorenes Plasma (FGP) transfundiert werden.
Qurantänelagerung bedeutet: Das Plasma bleibt mindestens 4 Monate tiefgefroren. Bevor es freigegeben wird, muss der Blutspender erneut, meistens im Rahmen einer weiteren Blutspende, auf alle oben genannten Infektionskrankheiten getestet worden sein.
Plasma kann auch als Fraktionierplasma industriell weiterverarbeitet werden. Dabei werden schlussendlich wichtige Medikamente hergestellt. Dies sind z.B. Gerinnungsfaktorkonzentrate, wie sie Patienten mit der Bluterkrankheit benötigen.

Ausgabe

Wie erfolgt die Kontrolle?

Sämtliche Daten aller Produkte sind im Informationssystem erfasst. Nach Eingang der Laborkontrollen (Infektmarker und Blutgruppe) wird das Produkt anhand der Entnahmenummer etikettiert. Die Produkte besitzen einen Produktecode, die Entnahmenummer, die Blutgrupppe und das Verfallsdatum.

Wo bleibt Ihr Blut?

 


Ihr Blut wird fast ausschliesslich in die Spitäler der Zentralschweiz ausgeliefert.

Unsere Kunden werden von unserem Chauffeur regelmässig beliefert.


Das Blut wird in speziellen Kühlboxen transportiert, die die Beibehaltung der Lagertemperaturen garantieren.


Jedes Spital hat, je nach Grösse, ein eigenes „Vorratslager“.
Für Notfälle steht an allen Wochentagen ein 24 Stunden Pikettdienst zur Verfügung.


Laboranalysen
Laboranalysen

Während der Blutspende werden einige Blutröhrchen für Laboranalysen abgenommen. Daraus werden Untersuchungen auf Infektionskrankheiten, zur Blutgruppenbestimmung und zu Blutgruppenantikörpern durchgeführt.

Folgende Analysen werden in unserem eigenen Labor oder im Labor des Kantonsspitals Luzern, mit welchem wir in enger Zusammenarbeit stehen, durchgeführt:

  • Blutgruppen- und Rhesusbestimmungen
  • Erythrozytäre Antikörper
  • Hämolysinbestimmungen
  • Hämatogramme
  • Proteinbestimmungen
  • Hepatitis B
  • Hepatitis C
  • HIV
  • Syphilis
  • Alaninaminotransferase
  • Sowie weitere Analysen im Rahmen der Qualitätssicherung der Blutprodukte
Qualitätsmanagement

Die Qualitätssicherung auf allen Ebenen für eine grösstmögliche Sicherheit der Blutprodukte ist eine Selbstverständlichkeit.
Seit 3.5.2005 ist das RBSZ Luzern akkreditiert nach ISO/IEC 17025.

Alle unsere Abläufe und Prozesse, von der Gewinnung von menschlichem Blut und Blutbestandteilen bis zu deren Auslieferung, sind standardisiert. Sie werden laufend beurteilt und verbessert.

Grossen Wert legen wir auf die permanente Schulung und Fortbildung unserer Mitarbeiter. Durch Qualifikationen werden die praktischen Arbeiten, sowie die theoretischen Kenntnisse regelmässig überprüft.

BLUTSPENDEDIENST ZENTRALSCHWEIZ | Maihofstrasse 1 | CH-6004 Luzern
T. 0041 (0)41 418 70 20 | F. 0041 (0)41 418 70 27 | E. blutspendedienst@bsd-luzern.ch
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